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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Immer mal wieder packt uns die Lust an einer besonderen Veranstaltung. Dann laden wir ein zu einer Lesung, einem Vortrag, manchmal auch Musik oder ein Film …

Folgender Liste können Sie unsere aktuellen bzw. jüngst zurückliegenden Veranstaltungen sehen. Falls Sie sich einen Eindruck über die bereits in den letzten Jahren erfolgten Veranstaltungen machen wollen, empfehlen wir unser Archiv.

Wenn wir Sie in den Email-Verteiler für die Ankündigungen aufnehmen sollen, mailen Sie uns diesen Wunsch einfach an info@cvo-buchladen.de

Und nun viel Vergnügen mit unserem Angebot …

Hier finden Sie noch mehr Veranstaltungen:

Launune

Stadt Flensburg

Flensburg Tourismus

       
   

Buchpräsentation // Lesung mit den beiden HerausgeberInnen Manja Präkels und Markus Liske

Kaltland

 

Die massiven Angriffe auf die Asylbewerberheime in Hoyerswerda
(17.09.1991) und Rostock-Lichtenhagen (16.08.1992) haben sich als
Horrorszenarien eines neuen Rassismus nach der Wende in unser
kollektives Gedächtnis eingebrannt. Die Bilder von jubelnden
Menschenmassen vor brennenden Häusern, untätigen Polizisten und
Würstchenbuden für die Zuschauer gingen um die Welt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass in den zahllosen Wende-Romanen, die seither erschienen sind, weder die Opfer eine Stimme erhalten noch
Neonazis oder Skinheads eine Rolle spielen.

Zwanzig Jahre danach spürt Kaltland diesen Ereignissen nach - mit Erzählungen, autobiografischen Geschichten und Originaltönen prominenter Autoren und Künstler:

Alexander Kluge / Volker Braun / Emine S. Özdamar / Andres Veiel / Jakob Hein / Gesine Schmidt / Alexander Osang / Angelika Nguyen / Hermann L. Gremliza / Martin Sonneborn / Schorsch Kamerun / Peter Wawerzinek / Michael Wildenhain / Kerstin Hensel / Jutta Ditfurth / Key Pankonin / Carmen F. Banciu / Carlo Jordan / Andreas Krenzke / Andreas Marneros / Helmut Höge / Freke Over / Wolfram Kempe / Matthias Vernaldi / Uta Pilling / Henryk Gericke / Annett Gröschner / Katrin Heinau / Jan Brokof / Alexander Karschnia / Volker H. Altwasser / Friedrich Ani / Ahne / Bianca Bodau / Thomas Meyer / Jochen Schmidt / Yonas Endrias / Heiko Werning / Roger Willemsen

 

 

Freitag, den
20. Januar 2012
um 19:00


Ort:
Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung


Eintritt frei

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein

   

Die besten Kinder- und Jugendbücher 2011

"Tschick und der Diebstahlstein"


Obschon tiefbegabt und oberschlau scheint uns doch irgendetwas durcheinander geraten zu sein …
Günter Strempel, Kinderbuchautor und seit Jahren mit Kinder- und Jugendbüchern beruflich befasst, hilft uns und stellt am Dienstag, den 15. November um 19.30 Uhr die schönsten und interessantesten Neuerscheinungen vor - in der "Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung".

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Autor ("Flensburg, Förde und viel Meer", der Erlebnisführer für Kinder), Buchhändler, Übersetzer und Rezensent, Günter Strempel, zieht für das Jahr 2011 Bilanz und präsentiert spannend und unterhaltsam die besten Bücher des Jahres.

 

Dienstag, den
15. November 2011
um 19.30 Uhr

Ort:
"werkstatt" der Ossietzky-Buchhandlung

 

Voranmeldung erbeten

   

 

Eine ur-alt-Anfrage findet jetzt seine Verwirklichung:

Der "Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein e. V." (AKENS) stellt sich vor

Einer seiner Sprecher, Frank Omland, präsentiert die Arbeit des AKENS am Donnerstag, den 17. November um 19.30 Uhr in der "werkstatt".

Der AKENS ist ein unabhängiger Zusammenschluss von HistorikerInnen, LaienforscherInnen und zeitgeschichtlich interessierten Personen. Ihm gehören über 170 Mitglieder in Schleswig-Holstein, Hamburg, dem übrigen Bundesgebiet und dem Ausland an.

Der AKENS wurde 1983 von Detlef Korte und anderen in Kiel gegründet und 1994 ins Vereinsregister eingetragen. Er entstand aus dem Bedürfnis, die Erforschung der nationalsozialistischen Herrschaft in Schleswig-Holstein zu intensivieren und lokale Projekte miteinander bekannt zu machen. Der AKENS bietet allen an der historischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit Interessierten ein gleichberechtigtes Forum, um Arbeitsergebnisse zu präsentieren und Forschungsfragen zu diskutieren.

Der AKENS tritt für die nachhaltige Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein ein. Dazu gehören auch dessen Vorgeschichte und seine Konsequenzen für die Zeit nach 1945. Der Forschungsstand zu diesem Gebiet war lange Zeit außerordentlich schlecht, weil die politische und historische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus systematisch vernachlässigt, behindert oder gar unmöglich gemacht wurde.

Der AKENS zählt Unterstützung, Vermittlung und Koordination bei Forschungsvorhaben zu seinen Aufgaben und führt Veranstaltungen und Seminare zu Themen der Zeitgeschichte in Schleswig-Holstein durch. Der AKENS betrachtet seine Arbeit zugleich als Beitrag gegen Neonazismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Der Verein gibt die Zeitschrift "INFORMATIONEN zur Schleswig-Holsteinischen ZEITGESCHICHTE" heraus.

Weitere Informationen: www.akens.org

 

 

Donnerstag, den
17. November 2011
um 19.30 Uhr

Ort:
"werkstatt" der Ossietzky-Buchhandlung

   

In Kooperation mit Tigerberg e.V.

Lesung am 09. Mai 2011 um 19:30 Uhr:

Reinhard Großmann – Spuren erhalten

 

Die Opfer der Verbrechen sollten keine Spuren hinterlassen. Das jedenfalls dachten sich die nationalsozialistischen Organisatoren der Mordaktionen gegen Juden und andere "Schädlinge", und sie schütteten die Asche aus den Krematorien im Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno-nad-Nerem) in der Nähe von Lodz in den nahen Fluss. Dass auch entfernte Verwandte aus dem jüdischen Zweig seiner Familie unter diesen Opfern waren, hat Reinhard Großmann veranlasst, ihre Geschichte zu erzählen und so ihre Spuren zu erhalten. Freilich reichten die Belege in den vorhandenen Akten nicht aus, um ein historisches Dokument zu erstellen, und daher entschloss er sich, um die Fakten herum und nahe an ihnen entlang erzählbare Geschichten zu erfinden.

Mit diesen "Lodzer Texten" verband er eine spannende Geschichte um einen verschwundenen Baum und die Aufklärung eines Verbrechens, veranlasst durch eine eigene Kindheitserfahrung, dann aber ebenfalls in das polnische Lodz und sein Getto und in die Zeit der deutschen Besatzung verlegt ("Die Retusche").

Reinhard Großmann wird sein Buch mit einer Lesung vorstellen, erweitert um einige unveröffentlichte Texte.

 

 

Montag, den 09. Mai 2011, um 19.30 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung,
Raum "werkstatt",
Große Str. 34, Flensburg

 

Eintritt 6,- € (4,- € erm.)

   

 

In Kooperation mit Tigerberg e.V.

Lesung am 24. März 2011 um 19:30 Uhr:

Akos Doma – Die allgemeine Tauglichkeit

 

Vor dem Literaturhaus Kiel macht der in Berlin lebende Schriftsteller und Übersetzer, Akos Doma in der "Ossietzky-Buchhandlung" in Flensburg einen Zwischenstop, um seinen neuen Roman "Die allgemeine Tauglichkeit" vorzustellen.

Schon seit seinem ersten Roman huldigt der Autor dem süßen Nichtstun – Amir, Igor, Ludovik und Ferdinand, so heissen die Helden diesmal, schlagen sich durch, hausen in einem verfallenen Haus am Bahndamm und trinken viel, damit sie besser über den Sinn und den Unsinn der Arbeit philosophieren können. Da steckt ein bißchen Lebensweisheit, viel Humor, aber auch viel bittere Satire drin.
In dieses mit viel Liebe zu den handelnden Personen geschilderten Leben am Rande der Gesellschaft platzt Albert, ein notorischer Optimist und Lebenskünstler. Er will mit den Totalverweigerern aus dem heruntergekommenen Haus am Bahndamm eine Pension aufbauen.
Auch wenn er es schafft, die Verlierer zur Renovierung des Hauses zu ermuntern, so kippt kurz vor Eröffnung des Hauses die Stimmung - ein großer Ausreißversuch in die alte Freiheit droht alles umzukehren, endet zunächst in einem furchtbaren Fiasko.

Weitere Informationen finden Sie hier.


 


Donnerstag, den 24. März 2011, um 19.30 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung,
Raum Werkstatt,
Große Str. 34, Flensburg

 

 

 

 


In Kooperation mit Tigerberg e.V.

Lesung:

Robert Brack – Blutsonntag

 

"Mein Name ist Klara Schindler. Ich werde einen Menschen töten. Vorsätzlich, aber nicht aus niedrigen Beweggründen, es ist meine Pflicht … Geht das so? … Wenn ich jetzt zurückspule, kann ich mich dann hören?"

– Mein Name ist Klara Schindler. Ich werde einen Menschen töten …

Tatsächlich … aber es klingt eigenartig. Ist das wirklich meine Stimme?

Die Kommunistin Klara Schindler, eigenwillige Reporterin der Hamburger Volkszeitung, hat mit einer neuen technischen Errungenschaft der Sowjetunion, einem Magnetophon, Zeugen über die Geschehnisse des sogenannten Altonaer Blutsonntags am 17. Juli 1932 befragt. Sie will die Aussagen möglichst genau dokumentieren, um damit die Lügen der Hamburger Polizei, der preußischen Behörden und der Presse über die Straßenkämpfe zwischen SA und Kommunisten aufzudecken.

Sie findet heraus, dass die Opfer allesamt von einem Kommando der Hamburger Polizei unter dem Befehl von Oberleutnant Kosa erschossen wurden.

Da niemand etwas gegen die deutlich sichtbaren Putsch-Aktivitäten der Nazis tut und die Mörder vom Staat geschützt werden, entschließt Klara sich zur Selbstjustiz …

 

Robert Brack, Jahrgang 1959, lebt in Hamburg. Als Virginia Doyle ist er bekannt für seine historischen Kriminalromane. Er wurde mit dem »Marlowe« der Raymond-Chandler-Gesellschaft für "Das Mädchen mit der Taschenlampe" und mit dem »Deutschen Krimi-Preis« für "Das Gangsterbüro" ausgezeichnet. Zuletzt erschien "Und das Meer gab seine Toten wieder" (2008, jetzt auch als Taschenbuch lieferbar).

 

Buchrezension siehe hier

 

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Mittwoch, den 17. November 2010, um 19.30 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung,
Große Str. 34, Flensburg

 

Eintritt 6,- € (4,- € erm.)

Voranmeldung erbeten

 


© Charlotte Gutberlet
 

 

 

 

Zurückliegende Veranstaltungen 2010

 

 
 


   Veranstaltungs-

   Archiv 2009

 

   Veranstaltungs-

   Archiv 2008

 

   Veranstaltungs-

   Archiv 2007

 

 

Kennen Sie eigentlich Lieselotte?

Nein?
Günter Strempel macht sie mit Ihnen bekannt.
Und nicht nur das – er stellt ausserdem die besten Kinder- und Jugendbücher 2010 vor!

Wir laden ganz herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Autor ("Flensburg, Förde und viel Meer", der Erlebnisführer für Kinder), Buchhändler, Übersetzer und Rezensent, Günter Strempel, zieht für das Jahr 2010 Bilanz und präsentiert spannend und unterhaltsam die besten Bücher des Jahres.

 

 

Dienstag, den
09. November 2010
um 19.30 Uhr

Ort:
"werkstatt" der Ossietzky-Buchhandlung

 

Voranmeldung erbeten

   

 

 

 

22. November 2010, um 20.00 Uhr

Ort:
Gemeindezentrum Engelsby, Brahmsstr. 13, Flensburg

 

Eintritt 6,- € (4,- € erm.)

 

Weitere Infos zu der Veranstaltung:

http://kirchenkreis-schleswig-flensburg.wdss.de/

 

 

 


Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss …

Erika und Klaus Mann auf der Spur
Szenische Lesung mit Musik

Erika  und Klaus
die berühmten Thomas-Mann-Kinder,
beide Schriftsteller,
 beide Bohémiens,
beide Antifaschisten,
beide auf der Flucht, beide Suchende- immer unterwegs.
Gemeinsamkeiten gab es viele, doch es war noch mehr: seelisch waren sie aufeinander angewiesen. Gerne gaben sie sich als Twins aus, obwohl sie ein Jahr und neun Tage auseinander waren.  Diese tiefe Bindung prägte auch ihr unruhiges Exilleben kreuz und quer durch Europa und die USA.  Doch später wuchs die Distanz zwischen ihnen.

Klaus Mann, Autor von so bedeutenden Büchern wie „Mephisto“,  „Der Vulkan“, „Der Wendepunkt“ und  „Speed“,  schrieb Prosa schon in früher Jugend. Nach zunehmender Drogensucht starb  er am 21. Mai 1949 an einer Überdosis Schlaftabletten in Cannes.

Erika Mann gründete am 1.1.1933 in München das Kabarett „Die Pfeffermühle“. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wanderte die Pfeffermühle nach Zürich aus und wurde zum wichtigsten europäischen Exil-Kabarett.  Erika war Vortragsreisende, Kriegs- und Reise-Reporterin, schrieb Kinderbücher und Theaterstücke.  Sie  wurde unerlässliche Mitarbeiterin ihres Vaters. Nach dem Tod von Klaus widmete sich Erika mit Eifer und Nachdruck der Veröffentlichung seines Werkes. Sie starb 1969 in der Schweiz.
„Rundherum“, „Escape to Life“, „The other Germany“, „Das Buch von der Riviera“ schrieben beide gemeinsam.

Die beiden Schauspieler Ute Maria Lerner und Mark Weigel wollen sich den Künstlern ebenso wie den Menschen Erika und Klaus Mann nähern.



 

Montag, den 10. Mai 2010, um 20.00 Uhr

Ort:
"Volksbad"

 

Eintritt 10,- € (5,- € erm.)

 

 

 

Zur Person Ute Maria Lerner
In Köln lebende Schauspielerin, seit mehreren Jahren freischaffend für Film, Funk und Fernsehen, kommt vom Theater. Engagements u. a. in Düsseldorf, Essen und Krefeld.
Im  Film/Fernsehen wirkte sie bereits in über 60 Produktionen mit.
Im italienischen Fernsehen hatte sie Erfolg in einer Hauptrolle neben Virna Lisi und Sabrina Ferilli. Sie arbeitet als Sprecherin bringt eigene Projekte heraus, und engagiert sich verstärkt im interkulturellen Bereich.

 

Zur Person Mark Weigel
In Köln lebender Schauspieler, seit sieben Jahren an deutschen Bühnen, u.a in Bremen, Hamburg, Neuss, Heidelberg, Meiningen. Zur Zeit ist er festes Ensemblemitglied am Theater Neuss und spielt gerade dort die Hauptrolle in La Cage aus Folles.
Verschiedene Fernseharbeiten, darunter 30 Folgen der RTL Comedy Show “Samstag Nacht“.
Seit mehreren Jahren widmet er sich neben der Schauspielerei dem Gesang. Er hatte diverse Operettenengagements
 
 

 

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